Wonnegauer Magazin 5 österreichischer Art zubereitet und bringt damit eine zusätzliche landestypische Note auf die Karte. Bei den Hauptgerichten liegt der Schwerpunkt auf Fleischgerichten. Sechs Gerichte stehen hier zur Wahl, darunter fünf Fleisch- und ein Fischgericht. Auch für Vegetarier ist mit drei verschiedenen Gerichten gesorgt, sodass unterschiedliche Geschmäcker und Vorlieben berücksichtigt werden. Auch die kleinen Gäste kommen nicht zu kurz. Für sie hält die Kinderkarte vier kleine Gerichte bereit. Wer sich zum Abschluss noch etwas Süßes gönnen möchte, findet vier verschiedene hausgemachte Desserts aus der traditionellen österreichischen Küche. Zur Getränkeauswahl Auch bei der Getränkeauswahl bleibt die „GUD STUBB“ ihrer Linie treu. Die Weinkarte umfasst elf Weißweine, einen Roséwein und sieben Rotweine, die allesamt aus dem Weingut Huppert stammen. Als Aperitif entschieden wir uns für den Weinbergpfirsich-Spritz für 7,40 Euro. Der Secco wurde mit einem Stück Pfirsich, Limette und frischer Minze serviert. Passend zum gelungenen Auftakt überraschte uns die Küche mit einem pikanten Amuse-Gueule. Die frischen, fluffigen Scheiben Oliven- und Walnussbrot harmonierten wunderbar mit der schmackhaften Topfencreme, die mit einer Vielzahl aromatischer Kräuter verfeinert war. Wir bestellten zusätzlich eine Flasche naturell 0,75 l zum Preis von 5,90 Euro. Zur Vorspeise Bei den Vorspeisen fiel unsere Wahl auf das Carpaccio vom Weiderind für 14,90 Euro sowie den gegrillten Zucchini-Salat für 10,90 Euro, der auf der Speisekarte als vegetarisch (VEG) gekennzeichnet ist. Der Zucchini-Salat überzeugte bereits optisch. Gelbe und grüne Zucchini, bissfest gegrillt und aromatisch gewürzt, wurden dekorativ von verschiedenen Blattsalaten umrahmt. Bei der Wahl des Dressings standen ein klassisches Essig-Öl-Dressing und eine Joghurtvariante zur Auswahl. Dazu gab es frisches, geröstetes Schwarzbrot mit pikanter Topfencreme. Das handwerklich gelungene Carpaccio vom Weiderind präsentierte sich mit hauchdünn geschnittenem, zartem Rinderfilet in einem satten Dunkelrot. Der fein abgestimmte Geschmack wurde durch würzig-salzigen Parmesan, knackigen Rucola und Wildkräuter mit angenehm herber, leicht senfiger Note ergänzt. Ein Tupfer hausgemachtes Basilikum-Pesto brachte frische Kräuteraromen ins Spiel, während Röstaromen, Knoblauch, Meersalz und Pfeffer die Komposition harmonisch abrundeten. Dazu wurden drei Scheiben frisches Baguette gereicht. Zum Zucchini-Salat wählten wir einen trockenen Weißburgunder 0,1 Liter für 2,50 Euro, als Probierglas, der mit Zitrusaromen, nussigen Nuancen, einer dezent süßlichen Frucht und einer feinen rauchigen Note überzeugte. Zum Rinder-Carpaccio probierten wir einen Portugieser feinherb 0,1 Liter für 2,50 Euro, dessen Aromen roter und schwarzer Beeren von erdigen, leicht aschigen Noten begleitet wurden. Zum Hauptgang Bei den Hauptgerichten fiel unsere Wahl auf das gebratene Kabeljaufilet mit Erdäpfel-Nussbutterstampf, sautiertem Spinat und Verjussoße für 24,90 Euro sowie das Hesseschnitzel für 22,90 Euro. Carpaccio vom Weiderind Kabeljaufilet mit Erdäpfel-Nussbutterstampf, sautiertem Spinat und Verjussoße Alle Bilder: © Daniela Ringe/Anne Michel Zucchini-Salat
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